Sie sind in irgendeiner Form in der Kinderbetreuung tätig und haben vielleicht auch schon von unserem Verein KIBE-TG gehört oder sind Sie erfreulicherweise bereits Mitglied?

Was bietet KIBE-TG?
Seit 10 Jahren strebt KIBE–Thurgau aktiv eine kompetente Netzwerkarbeit zusammen mit anderen fachspezifischen Verbänden, Vereinen, Behörden und weiteren Institutionen an und nimmt Stellung zu Massnahmen der familienergänzenden Kinderbetreuung, auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene. Wir unterstützen vielfältige Projekte rund um familienergänzenden Kinderbetreuung und helfen mit, Lösungen zu entwickeln. Gerne werden wir Sie in nächster Zeit durch Vorstandsmitglieder telefonisch kontaktieren und um einen Besuchstermin anfragen. Wir wollen Ihre Freuden und Sorgen als Fachleute in diesem Bereich spüren, Anregungen aufnehmen und Sie als Mitglied in beruflichen Angelegenheiten gut vertreten. Dabei erhoffen wir uns aber auch Neumitglieder zu gewinnen. Nur zusammen sind wir stark und gewichtig! 





Hochaktuell!!!

Offener Brief der KIBE-TG an die Thurgauer RegierungsrätInnen und KantonsrätInnen im Thurgau
Aktuell ist eine Motion von Alban Imeri beim Kanton hängig mit dem Begehren, einen Departementswechsel für die Kinderbetreuung/Horte/Tagesschulen im Kanton Thurgau vom DJS zum DEK zu vollziehen. U.a. war der Auslöser ein Artikel zu "Ein stiefmütterliches Dasein" vom August 2016.

Die Regierung hat eine ablehnende Beantwortung der Motion an alle Kantonsräte per Ende Juni 2017 verschickt. Daraufhin hat der Verein KIBE-TG einen «Offenen Brief» verfasst und diesen per 9. August 2017 an die Thurgauer  Regierung und alle KantonsrätInnen verschickt mit der Absicht um genauere Überprüfung der Sachverhalte.
Wir sind in der glücklichen Lage, dass unser KIBE-TG Gründungsmitglied, Kathrin Bünter, ab diesem Jahr Einsitz im Kantonsrat hat und sich mit unseren Anliegen auch politisch identifizieren kann und engagieren wird.

Am 30. August wird im Kantonsrat über die Motion abschliessend abgestimmt werden. Wir nutzen die Zeit bis dahin mit Lobbyarbeit, um für unser Anliegen eine mehrheitsmässige Akzeptanz bei den KantonsrätInnen zu erwirken. Zudem sind wir mit unserem Anliegen auch an die Presse gelangt. Was und wie allenfalls darüber berichtet wird, ist abzuwarten.

 





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